Blog der Kurtz Detektei Nürnberg


Wann darf ein Detektiv Arbeitnehmer überwachen?


Wenn Mitarbeiter dem Arbeitgeber auf der Nase herumtanzen


Arbeitgeber und Arbeitnehmer lassen sich bisweilen von unterschiedlichen Interessen leiten. Bereichert sich ein Arbeitnehmer widerrechtlich zu Lasten seines Arbeitgebers oder schadet er dem Unternehmen gar aus Böswilligkeit, etwa durch Geheimnisverrat, steht der Betrieb schnell vor der Frage, inwieweit der Mitarbeiter durch Privatermittler überwacht werden darf, um sein Verhalten für das Gericht nachzuweisen.

 

Tobias Neumann liefert nachfolgend für die Klienten und Interessenten der Kurtz Detektei Nürnberg und Franken einen Überblick zum Thema.


Welche Methoden kommen infrage?


Um herauszufinden, ob der Angestellte bspw. wertvolle Fachbücher entwendet, längere Pausen macht als zulässig oder Kontakte zu Konkurrenzfirmen unterhält, kann der Chef eine Wirtschafts- und Privatdetektei mit der diskreten Beobachtung des Mitarbeiters beauftragen. Die Nürnberger Detektive der Detektei Kurtz greifen bei ihren Einsätzen auf zahlreiche variabel einsetzbare Ermittlungsmethoden zurück: Je nach Sachlage schleusen sie in Absprache mit der Unternehmensleitung einen verdeckten Ermittler in die entsprechende Abteilung des Betriebes ein, überwachen den Verdächtigen im öffentlichen Bereich, bspw. im Außendienst oder während einer Krankschreibung, und setzen, sofern rechtlich zulässig und ermittlungstaktisch sinnvoll, technische Hilfsmittel wie Videoüberwachung ein.

 

Am häufigsten werden die Dienste der Wirtschaftsdetektive aus Nürnberg zur Untersuchung vorgetäuschter Erkrankungen, unerlaubter Nebentätigkeiten, falscher Spesen- und Stundenabrechnungen sowie innerbetrieblicher Diebstähle angefordert. Durch den Einsatz eines Detektivs kann das Unternehmen dem Fehlverhalten der Mitarbeiter einen Riegel vorschieben und somit weitere Schäden verhindern, jedoch ist nicht alles erlaubt.


Unter welchen Bedingungen dürfen Beschäftigte überwacht werden?


Das Arbeitsrecht hat dafür sehr strenge Kriterien vorgegeben, an oberster Stelle der Einschränkungsgründe stehen der Datenschutz und das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers. In diese darf nur eingegriffen werden, wenn sich ein konkreter Anhaltspunkt ergibt, dass der Mitarbeiter wiederholt seine Pflichten verletzt bzw. eine Straftat vorliegt. Eine bloße Vermutung, der Außendienstler könnte seine Arbeitszeit im Garten statt beim Kunden verbringen, reicht nicht aus, wenn dieser Verdacht nur aus einem Gefühl heraus erwächst und nicht konkret begründet werden kann.

 

Bevor ein Detektiv mit der Observation des Angestellten beauftragt werden darf, muss sichergestellt werden, dass sich der Verdacht nicht mit milderen Mitteln prüfen lässt. Allerdings kennt das Arbeitsrecht nur wenige solcher Mittel, schließlich sind auch Überwachungsmethoden, die nicht zwingend die Beauftragung einer Detektei voraussetzen, aus zumeist datenschutzrechtlichen Gründen verboten bzw. nur sehr eingeschränkt anwendbar. Dies betrifft zum Beispiel heimliche Videoüberwachungen am Arbeitsplatz oder den Einsatz von GPS-Technik ohne vorherige Informierung des Arbeitnehmers. In vielen Fällen bleibt als milderes Mittel letztlich nur die Befragung des Mitarbeiters durch einen Vorgesetzten. Doch da die wenigsten straffälligen Arbeitnehmer ihre Taten ehrlich zugeben dürften, hat diese Methode in aller Regel kaum Aussicht auf Erfolg. Somit bleibt häufig keine andere Möglichkeit, als Ermittler wie unsere Privatdetektive für Würzburg, Bamberg sowie die gesamte Region Franken und Oberpfalz hinzuziehen. Tipp: Weiterführende Informationen zu den zulässigen Gründen für eine Mitarbeiterüberwachung finden sich auf der Internetseite anwaltarbeitsrecht.com


Mitarbeiterüberwachung; Detektei Regensburg, Detektiv Bayreuth, Privatdetektiv Münchberg
Eine verdeckte Videoüberwachung am Arbeitsplatz ist nur in Ausnahmefällen zulässig. Häufig werden Beweise, die mit dieser Methode erhoben wurden, vor Gericht nicht zugelassen, da das Persönlichkeitsrecht des Gefilmten verletzt wurde.

Auf Qualität zu setzen, zahlt sich aus.


Beschäftigte können einen Anwalt für Arbeitsrecht einschalten, falls sie der Meinung sind, unverhältnismäßig durch einen vom Arbeitgeber angeforderten Detektiv überwacht worden zu sein. Wehrt sich ein Mitarbeiter vor Gericht gegen seine Kündigung, muss das Unternehmen belegen, dass der Einsatz der Detektei verhältnismäßig und notwendig war. Gerade deshalb ist es wichtig, keinen Wald-und-Wiesen-Ermittler mit fraglichen Rechtskenntnissen zu beauftragen, sondern sich der Seriosität der Detektei zu versichern.

 

Die Nürnberger Privatdetektive der Detektei Kurtz sind qualifizierte und erfahrene Fachermittler, die betroffene Unternehmer kompetent und rechtssicher beraten können, um gerichtsfeste Beweise zu erheben. Wer einen Detektiv beauftragen möchte, sollte sich zuvor unbedingt der Qualifikationen und Referenzen der Detektei bzw. des Inhabers rückversichern.


Verfasser: Tobias Neumann

 

Kurtz Detektei Nürnberg und Franken

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



0 Kommentare

Kindesunterhalt: Vortäuschung einer Schulausbildung | Ermittlungen unserer Detektei in Würzburg


Kein Kontakt, dafür aber Unterhaltsforderungen


Seit 21 Jahren zahlte Herr Roth (alle Namen geändert) Unterhalt für seine Tochter Caroline Frege aus Würzburg, die er nie persönlich zu Gesicht bekommen durfte, da die Kindesmutter jeglichen Kontakt von Geburt an verweigert hatte. Als die Tochter volljährig wurde, unternahm Herr Roth, der im schweizerischen Bern lebte, mehrere postalische Kontaktversuche, doch eine direkte Antwort seines Kindes blieb aus. Stattdessen teilte ihm die Mutter mit, Tochter Caroline wolle ein für alle Mal nichts mit ihm zu tun haben. Aus Herrn Roths Enttäuschung über diese Zurückweisung bildeten sich nach und nach Zweifel heraus. Zweifel, ob Caroline seine Briefe jemals erhalten hatte. Zweifel, ob sie wirklich noch zur Schule ging. Zweifel, ob sie der monatlich entrichtete Kindesunterhalt überhaupt erreichte. Denn die Mutter behauptete standhaft, dass Caroline auch heute noch – mit nunmehr 22 Jahren – eine Schule besuche, in der Wohnung der Mutter lebe, kein festes Einkommen und auch kein eigenes Bankkonto habe, weshalb der Unterhalt stets auf das Konto der Mutter überwiesen wurde. Gerade die Behauptung bezüglich des Bankkontos erschien Herrn Roth doch schon sehr eigentümlich, schließlich besitzt doch so gut wie jeder Volljährige in Deutschland ein eigenes Konto.

 

Aufgrund dieser fragwürdigen Punkte beschloss er, den Rat und die Dienste unserer erfahrenen Detektei in Würzburg* einzuholen. Durch Observationen der Tochter sollten wir prüfen, ob die Unterhaltsangaben der Mutter korrekt waren oder ob es sich um einen Fall von Unterhaltsbetrug handelte.


Warten auf Caro – keine Spur von der Zielperson


Die ersten drei Observationstage unserer Detektive in Würzburg wurden von einem erheblichen Problem überschattet: Weder die Zielperson Caroline Frege noch ihre Mutter traten an deren gemeinsamer Melde- und angeblicher Wohnadresse in Erscheinung. Stattdessen erkannten die Ermittler mehrfach eine alte Frau (80 Jahre oder älter) an den Fenstern der entsprechenden Wohnung des Mehrfamilienhauses. Zwar stand der Nachname von Mutter und Tochter an Klingelschild und Briefkasten, doch hierbei könnte es sich um ein gezieltes Täuschungsmanöver gehandelt haben, das dem Zweck diente, die Anschrift als postalische Zustelladresse missbrauchen zu können. Für die Ermittler ergab sich der Verdacht, dass die Zielperson gar nicht an dieser Adresse wohnte – einerseits gut für Herrn Roth, da seine Zweifel an der Ehrlichkeit der Mutter dadurch neuen Nährboden erhielten, andererseits problematisch, da die Tochter ohne bekannte Wohnadresse nicht zur Observation aufgenommen werden konnte.

 

Um an Carolines angeblicher Ausbildungsstätte neue Hinweise zu sammeln, teilte sich unser zweiköpfiges Detektivteam in Würzburg am dritten Ermittlungstag auf: Ein Observant blieb an der bekannten Adresse, der andere fuhr zur Schule. Doch auch dort trat die Tochter nicht in Erscheinung und es konnten keine Hinweise auf ihren Verbleib gesammelt werden. Immerhin zeigte sich die Mutter der Zielperson im Laufe des Tages an der bekannten Adresse, betrat das Gebäude mit einem eigenen Schlüssel, verbrachte eine gute halbe Stunde im Inneren, kehrte mit mehreren Briefen in der Hand zurück und fuhr wieder ab. Unsere Privatdetektive folgten ihr, doch leider parkte sie ihr Fahrzeug in einer Tiefgarage, die zu einem weiträumigen Gebäudekomplex mit unzähligen Hausnummern und noch weitaus mehr Mietparteien gehörte. Da sie die Tiefgarage durch einen unterirdischen Zugang verlassen haben musste, konnten unsere Privatermittler nicht feststellen, welchen Bereich des Komplexes sie danach betreten hatte. Zwar kontrollierten sie zum Abschluss der Maßnahme sämtliche Klingelschilder, doch der Name der Mutter fand sich auf keinem davon.


Neue Adresse = neue Chance für unsere Detektive in Würzburg


In Absprache mit Herrn Roth sollte noch ein vierter Observationsversuch an der bekannten Adresse – nicht am neu ermittelten, aber kaum zu kontrollierenden Gebäudekomplex – unternommen werden. Würde Caroline dabei erneut nicht in Erscheinung treten, wäre vor weiteren Beobachtungsmaßnahmen das Ergebnis einer parallel initiierten Adressermittlung abzuwarten. Am frühen Nachmittag – kurz vor dem geplanten Observationsende – kam die Zielperson tatsächlich die Straße zur vorgeblichen Wohnadresse hinuntergelaufen. Sie betrat das Mehrfamilienhaus nicht mit einem eigenen Schlüssel, sondern klingelte bei ihrer vorgeblichen Wohnung und wurde daraufhin eingelassen. Später verließ Caroline das Haus in Begleitung der alten Dame, die mehrfach an den Fenstern der entsprechenden Wohnung gesehen worden war. Beide Frauen begaben sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem Kindergarten und nahmen dort an einem Martinsumzug teil, ohne dass ein direkter Bezug der beiden zu einem der Kinder erkennbar wurde. Im Anschluss brachte die Zielperson die alte Frau zurück nach Hause und begab sich nach kurzer Verweilzeit in der Wohnung mit dem Bus zu einer anderen Anschrift in Würzburg, an der sie auch übernachtete. Ihr Name fand sich leider nicht am Klingelschild, jedoch gab es eine "WG A.R., C.F., K.R." – womöglich ein Hinweis auf eine Wohngemeinschaft mit Caroline Frege (C.F.) als Mitbewohnerin.

 

Mit wechselnden Observanten wurde die Beobachtung unserer Detektei für Würzburg bis weit in den Folgetag hinein fortgesetzt, da nun endlich die Chance gekommen war zu prüfen, ob die Zielperson

  • die Schule besuchte,
  • einer Erwerbstätigkeit nachging,
  • tatsächlich an der neuen Anschrift wohnte,
  • mit ihrer Mutter zusammenlebte.

Das einzige Problem: Der Folgetag war ein Samstag.


Ereignisarm und doch erkenntnisreich


Die Aufnahme der Zielperson war somit schließlich geglückt. Um diese Chance nicht durch Sparmaßnahmen zu vertun (siehe unsere Detektivhonorare) und um sicherzugehen, dass Caroline tatsächlich an der neuen Anschrift wohnte, sollte die Observation in Übereinstimmung mit Herrn Roth auch am Samstag fortgeführt werden. Wie zu erwarten war, suchte die Zielperson an diesem Tag weder die Schule auf, noch übte sie eine Erwerbstätigkeit aus. Stattdessen unternahm sie ein paar Stündchen "Shopping" in der Innenstadt, verzehrte einen Döner und zog sich für den Rest dieses ungemütlichen Novembertages in das neue Wohnobjekt zurück. Das ist zwar nicht viel an Aktivitäten, aber der Tag gab unserer Privatdetektei für Würzburg dennoch Aufschluss über zwei wichtige Punkte:

 

Zum einen hatte sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Caroline dauerhaft hier aufhältig sein würde, da sie erstens abends zu dieser Adresse zurückkehrte und zweitens sich ihr ausgeschriebener Nachname am Briefkastenschild der WG im Inneren des Gebäudes fand (das unauffällige Betreten des Objekts zwecks Kontrolle des Briefkastens war unseren Ermittlern am Vortag wegen der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr möglich gewesen). Zum anderen hatte Caroline mit einer Bankkarte Geld von einem Sparkassenautomaten abgehoben, womit bewiesen war, dass sie mindestens die Verfügungsgewalt über ein Konto hatte bzw. aller Wahrscheinlichkeit nach sogar ein eigenes besaß. Die beiden neu ermittelten Adressen von Mutter und Tochter ließen stark darauf schließen, dass beide nicht, wie gegenüber unserem Auftraggeber behauptet, zusammenwohnten. Somit handelte es sich um getrennte Haushalte, die sicherlich nicht über ein und dasselbe Bankkonto liefen.


Verstöße gegen die Informationspflicht


In den kommenden Wochen unternahmen unsere Privatdetektive in Würzburg immer wieder an unterschiedlichen Wochentagen stichprobenhafte Tagesobservationen. Hierbei stellte sich nach und nach klar heraus, dass die Zielperson

  • tatsächlich dauerhaft an der neuen Adresse wohnte,
  • das ursprüngliche Observationsobjekt regelmäßig aufsuchte, um dort die alte Frau zu besuchen,
  • tatsächlich zur Schule ging, dies allerdings nur an zwei von fünf Werktagen,
  • an den anderen drei Werktagen in einem Dienstleistungsunternehmen als Auszubildende arbeitete.

Die Mutter trat an Carolines neuer Adresse nicht ein einziges Mal in Erscheinung.

 

Laut geltender deutscher Rechtssprechung sind Einkünfte, die das Kind aus Erwerbstätigkeiten generiert, auf den Unterhaltsanspruch anzurechnen – auch dann, wenn es sich um Auskünfte aus einer Berufsausbildung handelt. Somit führte Carolines Tätigkeit zu einer Minderung, wenn nicht sogar zum Wegfall des Unterhaltsanspruchs (in Abhängigkeit von der Höhe der Ausbildungsvergütung). Die Aufnahme der Tätigkeit und die Höhe der Vergütung wären dem Unterhaltszahler, also Herrn Roth, zwingend mitzuteilen gewesen. Sofern die Vorsätzlichkeit dieser Unterlassungshandlung gegeben gewesen wäre, hätte es sich um einen Betrugsfall gehandelt. Um die Vorsatzfrage zu klären, zugleich aber auch die Schuldfrage zu beleuchten (Mutter, Tochter oder beide?), unternahm unsere Detektei für Würzburg zwei weitere Maßnahmen.


Kindesunterhalt; Detektei Würzburg, Detektiv Würzburg, Wirtschaftsdetektei Würzburg

Ein klärendes Gespräch der Detektive mit der Zielperson


Nach Beendigung der Observationsmaßnahmen holte ein Ermittler mittels Vollmacht des Auftraggebers eine Schulbescheinigung zur Zielperson ein. Die Bescheinigung bestätigte zwar den Schülerstatus – in Teilzeit/duales System –, gab jedoch keine Auskunft darüber, ob Caroline den Unterricht auch tatsächlich im erforderlichen Umfang besuchte. Viel wichtiger aber: Laut der Bescheinigung hatte die Zielperson diesen Status bereits seit über zwei Jahren inne. Das letzte Mal, dass die Mutter den Schülerstatus der Tochter bestätigt und dabei explizit ausgesagt hatte, dass Caroline kein Einkommen generiere, lag weniger als ein Jahr in der Vergangenheit. Der Vorsatz war somit gegeben, ein "versehentliches Vergessen" der Informationsweitergabe an den unterhaltsleistenden Vater ausgeschlossen.

 

Da Herr Roth, wie eingangs erwähnt, vermutete, dass seine Briefe die Tochter nie erreicht hatten, war er aus der Ferne stark geneigt, die Schuld bei der Mutter zu wähnen. Deshalb gab er unseren Ermittlern die Anweisung, mit seiner Tochter über die Gesamtproblematik zu sprechen. Die Ergebnisse des Gesprächs kurz zusammengefasst:

  1. Caroline hatte niemals etwas von den Kontaktversuchen ihres Vaters erfahren.
  2. Das Verhältnis zur Mutter war seit Jahren zerrüttet. Sie lebten schon seit Carolines 17. Lebensjahr nicht mehr zusammen.
  3. Caroline erhielt keinerlei finanzielle Unterstützung von ihrer Mutter, somit auch nicht die Unterhaltszahlungen des Vaters.
  4. Da Caroline eine ausreichende Ausbildungsvergütung erhielt und schon seit dem 18. Lebensjahr immer Einkommen aus Erwerbstätigkeiten generiert hatte, hätte sie ohnehin keinen Unterhaltsanspruch mehr gehabt.
  5. Selbstverständlich verfügte sie über ein eigenes Bankkonto.
  6. Die von Caroline regelmäßig besuchte Dame an der ursprünglichen Adresse war ihre Großmutter.
  7. Sie würde ihren Vater liebend gern kennenlernen und ließ sich deshalb seine Telefonnummer geben.

Hiermit war dieser Fall für unsere Detektive in Würzburg abgeschlossen. Im Nachgang erfuhren wir noch, dass es persönliche Treffen und eine deutliche Annäherung zwischen Vater und Tochter gegeben hatte. Außerdem befand sich Herr Roth nach unserem letzten Kenntnisstand in fortgeschrittenen, über Anwälte geführten Verhandlungen über die Rückzahlung der jahrelang zu Unrecht durch die Mutter vereinnahmten Unterhaltszahlungen sowie über die dadurch verursachten Detektivkosten.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Nürnberg und Franken

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



0 Kommentare

Überwachung von Außendienstlern durch Detektive


Überprüfung auffälliger Arbeitnehmer


Deutschland ist im europäischen und weltweiten Vergleich ein Land mit sowohl sehr hohen Lebensstandards als auch einer hohen Beschäftigungsquote: 43,172 Millionen Menschen waren im März 2016 erwerbstätig und bilden damit bei aktuell 81,9 Millionen Einwohnern eine Erwerbstätigenquote von beinahe 53 %. Dies ist angesichts der noch nicht überstandenen Flüchtlingskrise und vieler Arbeitsplatzeinsparungen ein deutlich positives Zeichen, das scheinbar jedoch nicht alle Arbeitnehmer gleichermaßen wertschätzen können.

 

Die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg werden mit zunehmender Häufigkeit zur Überwachung von Außendienstmitarbeitern eingesetzt, die sich entweder durch besonders hohe Spesenabrechnungen oder durch unpassende Stundenzahlen auffällig gemacht haben und deren Straffälligkeit sich im Zuge unserer Ermittlungen in der Regel bestätigt. Bei diesen Zuwiderhandlungen gegen den Arbeitsvertrag handelt es sich natürlich um einen groben Vertrauensbruch gegen den Arbeitgeber, weil gerade Außendienstlern umfassendes Vertrauen und eine große Eigenverantwortlichkeit für ihre Fallbearbeitungen übertragen werden. Während es an festen Arbeitsplätzen im Büro schnell auffällt, wenn die regelmäßig abgehaltenen Kaffeepausen immer mehr als 20 Minuten dauern, ist es für einen Personal- oder Unternehmensleiter durchaus schwieriger, die tatsächlich geleisteten Wochenstunden seiner Außendienstmitarbeiter zu überblicken und zu validieren – entsprechend sind unsere Privatdetektive aus Nürnberg in ganz Franken, Bayern und der BRD bei der Überprüfung behilflich: 0911 3782 0154.


Bezahlung ohne Leistung + Auftrags- und Kundenverlust


Außendienstler haben eine hohe Selbstverantwortung für die tatsächliche Ableistung ihrer Arbeitszeit; Verlockungen wie eine halbstündige Verlängerung der Mittagspause bei schönem Frühlingswetter oder die Abrechnung privater Restaurantbesuche außerhalb der Arbeitszeit als Spesen gibt es immer wieder. Auch wenn uns keine verlässlichen Zahlen bezüglich des Verhältnisses zwischen vertraglicher und tatsächlicher Arbeitszeit eines durchschnittlichen Außendienstmitarbeiters vorliegen (eine Umfrage dürfte wohl kaum ehrliche Aussagen zutage fördern), bestätigen unsere Nürnberger Detektive aus der Erfahrung ihrer bearbeiteten Fälle heraus, dass viele außerhalb des Firmengeländes tätige Mitarbeiter ihre Stundenabrechnungen und Spesen gerne aufrunden. Es wird später mit der Arbeit begonnen und früher aufgehört oder einfach gar nicht gearbeitet.

 

Besonders in einer wirtschaftlich so ergiebigen Stadt wie Nürnberg wirkt sich solch ein Verhalten auf das gesamte Jahr gerechnet in hohen Schadenssummen aus: Nach Stunden bezahlte Mitarbeiter leiern dem Unternehmen unrechtmäßig viel Geld aus dem Rücken, während durch ihren Stundenbetrug weniger Kunden akquiriert und damit auch weniger Umsatz generiert werden kann. Das Unternehmen ist also doppelt getroffen, während der Außendienstler von gewonnener Freizeit und erschlichenem Geld profitiert.


Fischer im Fluss; Detektei Regensburg*, Detektiv Regensburg*, Privatdetektiv
Ein von unseren Detektiven beobachteter Regensburger Außendienstler besaß die Frechheit, an drei von vier Arbeitstagen fischen zu gehen, statt zu arbeiten. Er meinte, seine Termine an zwei Tagen abarbeiten zu können, flog aber wegen schlechter Quoten auf.

Vorgehensweise bei auffälligen Stundenabrechnungen


Haben Sie einen oder mehrere Mitarbeiter, die außerhalb des Unternehmens für Sie tätig sein sollten, Ihnen aber immer öfter mit verdächtigen Stunden- und Spesenabrechnungen auffallen? Haben Sie das Gefühl, einer Ihrer Außendienstler ist im Vergleich zu anderen Mitarbeitern auffällig erfolglos, weswegen Sie von Umsatzeinbußen betroffen sind? Haben Sie die entsprechenden Personen mit Ihrem Verdacht konfrontiert und keine zufriedenstellenden Erklärungen, sondern nur Ausflüchte und Scheinargumente erhalten? 

 

Wenden Sie sich in diesen Fällen an die Privatdetektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Nürnberg, um eine umfassende persönliche Beratung über mögliche Vorgehensweisen zu erhalten. Egal, ob Ihr Außendienstler für seine komplette Arbeits- und Stundeneinteilung selbst verantwortlich ist oder ob er einen festen Arbeitsplan vorgegeben bekommt – eine Observation über mehrere Arbeitstage hinweg bietet sich an, um alle Zweifel zu beseitigen. Der Mitarbeiter wird dabei von einem oder mehreren unserer Detektive aus Nürnberg unauffällig von Beginn bis Ende seines Arbeitstages observiert, um etwaiges vertragswidriges Verhalten fotografisch und somit gerichtsverwertbar festzuhalten. 


Nicht alle Außendienstler automatisch Arbeitszeitbetrüger – Observationen im Einzelfall erlaubt


Bei belegbaren Verdachtsmomenten sollte also nach dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“ agiert werden, um Firmenschädigungen und Umsatzeinbußen zu verhindern. Schließlich entstehen, wie oben erwähnt, doppelte finanzielle Einbußen, wenn Arbeitnehmer die Gutmütigkeit und das Vertrauen ihrer Vorgesetzten schamlos ausnutzen und sich bei einem verfrühten – und vom Chef unfreiwillig gesponserten – Feierabendbier ins Fäustchen lachen. 

 

Natürlich darf nicht jeder einzelne Außendienstarbeiter willkürlich zur Prävention von Arbeitszeit- und Spesenbetrug überwacht werden; die Privatsphäre der Angestellten ist solange schützenswert und als wichtiger zu bewerten als jegliche Interessen des Arbeitgebers, wie sich Arbeitnehmer nicht auffällig verhalten. Sind Mitarbeiter allerdings wiederholt durch erstaunliche und teils widersprüchliche Abrechnungen aufgefallen, die sich nicht mit den Daten der angeblich oder tatsächlich betreuten Klienten/Kunden decken, so kann die Kurtz Privatdetektei Nürnberg aktiv werden und die entsprechend verdächtigen Mitarbeiter observieren. Unsere Detektive arbeiten professionell und effektiv; sämtliche Beweise sind gerichtsverwertbar, können bei Schadenersatzklagen gegen die Außendienstler eingesetzt werden und – bei einer Zuwiderhandlung gegen den Arbeitsvertrag – zur Verurteilung des betrügerischen Angestellten führen.


Extremfall Kundenabwerbung durch Außendienstler


Als wären der Vertrauensbruch und das vertragswidrige Verhalten nicht genug, kommt es gelegentlich für die Arbeitgeber noch dicker: Neben überhöhten Lohnzahlungen und Umsatzeinbußen trifft der Außendienstmitarbeiter seinen Arbeitgeber sogar noch schlimmer, wenn er in Kundengesprächen entweder den Unternehmensservice unter der Hand anbietet und das daraus schwarz erwirtschaftete Geld in die eigene Tasche steckt oder wenn er für ein im Geheimen nebenher betriebenes Privatunternehmen langjährige Kunden seines Arbeitgebers abwirbt. Damit schadet der Außendienstler der Firma natürlich noch mehr als mit gefälschten Spesen- und Stundenabrechnungen, denn kaum etwas trifft einen Unternehmer härter, als gute Kunden auf scheinbar unergründliche Weise zu verlieren. In einem solchen Fall macht sich der Angestellte in so hohem Maße strafbar, dass neben einer fristlosen Kündigung bei einer Verurteilung ein vom Vertrag abhängiger Schadensersatz von zumeist mehreren tausend Euro, dazu die entstandenen Detektiv-Honorare und eventuell sogar zu erwartende Umsatzausfälle gezahlt werden müssen. 

 

Durch die kriminelle Energie, die ein Denken fördert, nach dem man für möglichst viel Geld und/oder Freizeit möglichst wenig machen muss, also den Weg des geringsten Widerstands geht, entstehen Unternehmen regelmäßig Schäden in Millionenhöhe. Der Einsatz unserer Wirtschaftsdetektive in Regensburg*, Bayreuth, Nürnberg oder auch Amberg ist daher durchaus nicht nur empfehlenswert, sondern sogar geboten, wenn die betrügerischen Außendienstmitarbeiter auf frischer Tat ertappt werden sollen, sodass den betroffenen Unternehmen eine gerechte Entschädigung zugesprochen werden kann. Immerhin ist die deutsche Wirtschaft die stärkste Europas und soll dies auch zukünftig bleiben. Setzen Sie sich im Falle eines Falles mit unseren Detektiven in Nürnberg in Verbindung und erhalten Sie unverbindliche Auskünfte über unsere Vorgehensweisen und Honorare: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de.


Verfasserin: Maya Grünschloß  

 

Kurtz Detektei Nürnberg und Franken

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



0 Kommentare

Diskriminierung und Mobbing im Betrieb


Durch Mobbing gegen Einzelne leidet die gesamte Firma


Oftmals ist die Zufriedenheit und daraus resultierend auch die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern in Betrieben durch Diskriminierung und Mobbing seitens der Arbeitskollegen und Vorgesetzten stark eingeschränkt. Das betrifft zwar hauptsächlich die Opfer dieser Diskriminierungen, die an seelischen Problemen, Angstzuständen und – nach Erfahrung unserer Detektive in Nürnberg – daraus folgenden körperlichen Erkrankungen leiden können, doch auch für den Arbeitgeber hat ein solches Mobbing langfristige Folgen: Seine Angestellten arbeiten schließlich nicht so zusammen, wie es eine gute Firmenpolitik vorschreiben und der gute Umgang miteinander gebieten würden; dadurch wiederum erfolgt eine negative Beeinträchtigung von Umsatz und Wachstum.

 

Nicht von ungefähr kommt daher auch der zweijährlich vergebene „Nürnberger Preis für diskriminierungsfreie Unternehmenskultur“ des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg, das mit dieser Ausschreibung Initiativen rund um die Verbesserung der Arbeitsatmosphäre und die Unterstützung der Menschenrechte fördert, darunter zum Beispiel Gleichberechtigung, Inklusion ausländischer und behinderter Angestellter, gesellschaftliches Engagement, Ablehnung von Kinder- und Zwangsarbeit etc. Auch die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg sind stets bemüht, sowohl privaten Klienten, die wegen Mobbing oder Diskriminierung Hilfe benötigen, als auch Arbeitgebern, die Diskriminierungen unterbinden, mögliche Übeltäter ertappen und entlassen möchten, beizustehen und mit ihnen und für sie ein verbessertes Arbeitsklima zu schaffen: 0911 3782 0154.


Mobbing – schon längst kein Ausnahmefall mehr


Wie die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Nürnberg aus langjähriger Erfahrung mit ihren Klienten bestätigen können, ist das Thema Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz schon längst keine Seltenheit mehr. Laut zweier im Jahr 2016 erhobener Statistiken (persönlich erlebtes Mobbing und Mobbing am Arbeitsplatz) ist immerhin jeder siebte Berufstätige (15 %) Opfer von Mobbing geworden, wobei dieses sich am häufigsten durch das Vorenthalten wichtiger Informationen (63 %) und das Schlechtmachen vor anderen (62 %) äußerte. Die Klienten der Kurtz Detektei Nürnberg berichteten außerdem, wie auch 56 % der für die Statistik Befragten, von Lügen, die im Betrieb über die eigene Person verbreitet wurden, sowie ein „In die Falle tappen lassen“ vonseiten der Kollegen, zudem ein „Ins Messer laufen lassen“ bei immerhin 53 % der befragten Berufstätigen. Kaum einer dieser Betroffenen trägt diese Probleme schlussendlich in das Büro des Chefs, erst recht nicht, wenn auch höhergestellte Kollegen oder Vorgesetzte in das Mobbing oder die Diskriminierung involviert sind.


Weder Diskriminierung noch Mobbing sind Lappalien


Gerade die Leiter betroffener Betriebsstätten sollten sich über die bereits erwähnten negativen Auswirkungen von Diskriminierung und Mobbing auf die Arbeitsmoral und die Produktivität der Belegschaft bewusst werden: Wie der Mobbing-Report der Bundesregierung ergab, wird der Wirtschaft durch Mobbing jährlich ein Schaden von 15 bis 25 Milliarden Euro verursacht, nicht zuletzt durch nachlassende Arbeitsleistung, aber hauptsächlich durch aus Mobbing und Diskriminierung resultierende Krankschreibungen betroffener Arbeitnehmer, deren psychische Probleme und Sorgen sich auch körperlich äußern und zu Burn-Outs oder Arbeitsunfähigkeit führen können.

 

So werden nicht nur unsere Privatdetektive aus Nürnberg für die Dokumentation regelmäßig stattfindender Diskriminierungen oder Mobbingattacken von den betroffenen Arbeitnehmern eingesetzt, sondern auch unsere Wirtschaftsdetektive, die den Unternehmensführungen ihre Dienste zur Ergreifung der Schuldigen anbieten. Die Möglichkeiten beider Detektivgruppen sind dabei vielseitig: Von einer einfachen Dokumentation schriftlicher Übergriffe wie diskriminierender Emails über eine ggf. zulässige Ausstattung des Arbeitsplatzes mit Mikrofonen oder Kameras bis hin zur Einschleusung eines Detektivs zur direkten Observation und Dokumentation des Mobbings und vielem anderen kann dabei Gebrauch gemacht werden.


Mann läuft gegen den Strom; Detektei Nürnberg, Wirtschaftsdetektei Nürnberg, Detektiv
Mitarbeiter, die gegen den Strom schwimmen, zählen oft zu den wichtigsten Ideengebern und Katalysatoren in Unternehmen, allerdings ecken sie häufig auch an. Werden ihre Initiativen verlacht, statt gefördert, kehrt sich der Effekt ins Gegenteil um.

Opfer ist nicht automatisch das "schwache Geschlecht"


Entgegen der landläufigen Annahme, Mobbingopfer seien größtenteils weiblich, lautet die Expertenmeinung in der Literatur, dass „von einer vergleichbaren Betroffenheitsquote beider Geschlechter ausgegangen“ werden kann. Der Mobbing-Report der Bundesregierung kommt nach einer repräsentativen Telefon-Umfrage jedoch zu dem Schluss, dass 75 % mehr Frauen als Männer betroffen sind. Die Bundesregierung sieht zwar ein Paradoxon in der hohen Zahl weiblicher Betroffener angesichts der geringen Frauenquoten, eigentlich müsste aber genau andersherum argumentiert werden: Erst durch die bisher nur bedingt stattfindende Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Frauen im Arbeitsleben entsteht Mobbing in dieser massiven Form gegen das vermeintlich schwache Geschlecht, denn männliche Täter können sich in ihrer zahlenmäßigen Dominanz sicherer fühlen als Frauen, die sich in der Unterzahl wiederfinden.

 

Der Eindruck, Frauen seien die häufiger betroffenen Opfer von Diskriminierungen und Mobbing am Arbeitsplatz resultiert vermutlich aber auch daraus, dass die Hemmschwelle von Frauen, sich externe Hilfe zu holen, niedriger ist als die der Männer, wodurch mehr Frauen von Institutionen erfasst werden. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei Nürnberg und Franken kann diesen Eindruck bestätigen, da auch sie häufiger mit Anfragen weiblicher Klienten zu tun hat. Der Leidensdruck dürfte bei beiden Geschlechtern jedoch der Gleiche sein: Jeder vierte Betroffene wird täglich, jeder dritte mehrmals die Woche gemobbt, was kaum einer einfach wegstecken kann, besonders dann nicht, wenn ein Vorgesetzter der Mobber ist – und das sind im Mobbing-Report der Bundesregierung besorgniserregende 38,2 % der Fälle.


Aus der Spirale entkommen – Nürnberger Detektive helfen


Die Folgen von Mobbing sind "on top" zu den offensichtlichen psychischen (und möglichen physischen) auch weiterführend von großem Ausmaß für den betroffenen Mitarbeiter, die Betriebsstruktur und die finanziellen Einbußen des beschäftigenden Unternehmens: Mobbing hat oft einen Arbeitsplatzwechsel innerhalb des Unternehmens oder sogar eine (un-)freiwillige Kündigung zur Folge, was für die betroffene Person Segen oder Fluch (mitunter auch beides zugleich) bedeuten kann; hinzu kommt, dass sich 43,9 % der von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin befragten Mobbingopfer mindestens einmal wegen der Mobbingfolgen krankschreiben lassen mussten (darunter 20,1 % mit einer Krankheitsdauer länger als sechs Wochen).

 

In jedem Fall sind Betroffene dazu angehalten, sich entweder dem nächsthöheren Vorgesetzten (hierarchisch über dem Mobber), dem Betriebsrat oder unseren Wirtschaftsdetektiven aus Nürnberg anzuvertrauen, damit diese die notwendige Dokumentation des Mobbings oder der Diskriminierung vorlegen können und somit den Opfern eine gerichtsverwertbare Argumentationsvorlage gegenüber den Mobbern zur Verfügung stellen. Doch auch die Unternehmensführung sollte sich bewusst werden, dass der Erfolg der Firma nicht auf dem Rücken Einzelner ausgetragen werden kann, die als Kollateralschäden leiden müssen. Um das eigene Unternehmen vor finanziellen Rückschlägen zu schützen, sollten sich die Verantwortlichen darüber im Klaren sein, dass die Beseitigung von Mobbing im eigenen Betrieb von unschätzbarem Wert ist – die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg stehen tatkräftig zu Ihrer Seite: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de.


Verfasserin: Maya Grünschloß  

 

Kurtz Detektei Nürnberg und Franken

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



1 Kommentare

Patrick Kurtz wird Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK)


Kurtz Detektei Nürnberg Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik

Die Kurtz Detektei Nürnberg ist froh und stolz, berichten zu können, dass Patrick Kurtz seit heute Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik ist. Somit wird sich die Kurtz Detektei Nürnberg künftig noch mehr nach den Standards, die durch die DGfK erarbeitet und gesetzt werden, orientieren und den Versuch unternehmen, als Helfer die katastrophal niedrige Stellung der Kriminalistik in Deutschland zu heben.

 

Denn was viele Deutsche nicht wissen: Nach der Wiedervereinigung wurden die hervorragenden kriminalistischen Ausbildungsprogramme der DDR und das Studium der Kriminalistik der BRD abgeschafft. Seitdem wird in Deutschland nicht mehr schwerpunktmäßig in Kriminalistik ausgebildet. Die Kriminalpolizei als eigenständiger Zweig der polizeilichen Laufbahngruppen wurde aufgehoben.

 

Ein Hauptziel der DGfK ist die Re-Etablierung einer kriminalistischen Ausbildung in der BRD. Ein erster Schritt ist mit dem Master-Studiengang "Criminal Investigation (Kriminalistik)" an der Steinbeis-Hochschule Berlin getan. Doch mit Studiengebühren von 29.000 € bis zum Abschluss in der Regelstudienzeit bleibt die Kriminalistik einstweilen eine Wissenschaft für Wenige. Für die Zukunft sind weitere Maßnahmen erforderlich - vor allem von Seiten der Politik. Die DGfK und die Kurtz Detektei Nürnberg setzen sich dafür ein, diese Maßnahmen zu verwirklichen.


Kurtz Detektei Nürnberg

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



0 Kommentare

Adventsgutschein der Kurtz Detektei Nürnberg: 10 % auf unsere Detektivdienstleistungen bei Anruf bis zum 22.12.


Kurtz Detektei Nürnberg Detektiv Rabatt Martin Abegglen

Exklusives, einmaliges Angebot der Kurtz Detektei Nürnberg:

 

Im Advent gibt es von der Kurtz Detektei Nürnberg 10 % Rabatt auf alle klassischen Detektivdienstleistungen in Nürnberg, Regensburg, Bayreuth, Amberg, Franken und Bayern. Bei Anruf oder Online-Beauftragung einfach Rabattcode "Advent" erwähnen und von den günstigen Leistungen unserer Detektive profitieren.

 

Ob Unterhaltsstreit, Lohnfortzahlungsbetrug, Ehebruch oder sonstige Observationen - die Kurtz Detektei Nürnberg bietet Ihnen in der Weihnachtszeit reduzierte Detektiv-Honorare.


Kurtz Detektei Nürnberg

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



1 Kommentare

Pfleger stellt Patientin ruhig – Kurtz Detektei Nürnberg deckt Missbrauch im Altenpflegeheim auf


Missbrauch Kurtz Detektei Nürnberg, Copyright skeksit

Frau Kirch (Name geändert) war völlig aufgelöst. Zwar hatte sie sich schon länger damit abgefunden, dass ihre bettlägerige Mutter nie wieder ohne fremde Hilfe leben können würde, doch dass sich ihr Gesundheitszustand periodisch rapide verschlechterte, nur um sich kurz darauf wieder aufzuhellen, das tat Frau Kirch nicht nur in der Seele weh, sondern es kam ihr auch spanisch vor. Die Ärzte wusste keinen Rat, das Pflegeheim hielt sich bedeckt. Und so suchte Frau Kirch die Beratung der Privatdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg.

 

Es gebe Tage, so berichtet Frau Kirch, an denen ihre Mutter völlig klar sei, akzentuiert spreche, eigenständig esse, sich nach den Angehörigen erkundige. An anderen Tagen wieder mache sie kein Auge auf, sage kein Wort, könne kaum noch gefüttert werden.

 

Aufgrund der Regelmäßigkeit dieser Zustandsveränderungen haben sich die Privatdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg den Dienstplan der Pflegestation geben lassen. Dieser Plan lieferte bereits die entscheidende Auffälligkeit: Immer wenn ein bestimmter Pfleger Nachtschicht hatte, fand Frau Kirch ihre Mutter am nächsten Tag im besagten dämmerigen Zustand vor.

 

Da es sich bei dem Pflegezimmer um eine Mietwohnung handelt, die sich in Frau Kirchs Besitz befindet, war es unseren Nürnberger Detektiven rechtlich möglich, vor der nächsten Nachtschicht des verdächtigen Pflegers verdeckte Videoüberwachungstechnik zu installieren. Die erste Nacht brachte noch keinen Erfolg, aber immerhin ein weiteres Verdachtsmoment: Wenn sich der Pfleger im Raum aufhielt, machte er nie das Licht an. Aufgrund dessen konnten die Privatdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg bei der Auswertung der Bilder nicht viel erkennen.

Kurzerhand wurden die bisherigen Kameras durch getarnte Infrarotkameras ersetzt. Und siehe da, die Aufzeichnungen erbrachten ein klares Ergebnis: Der Verdächtige injizierte der Patienten Spritzen, obwohl er dazu keinerlei Berechtigung besaß.

 

Der Pfleger wurde fristlos entlassen, das Gerichtsverfahren steht noch aus. Leider verstarb Frau Kirchs Mutter wenige Tage nach diesen Ereignissen. Die Kurtz Detektei Nürnberg spricht auch an dieser Stelle noch einmal ihr herzliches Beileid aus. 


Kurtz Detektei Nürnberg

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



1 Kommentare

Historische Bilder aus Edinburgh – eine Wiege der Detektivgeschichte


Forth Bridge während und kurz nach der Errichtung (1882-1890)



Ross Fountain, Princes Street Gardens



Diverse




Kurtz Detektei Nürnberg

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



1 Kommentare

Auf den Spuren von Sherlock Holmes – Dr. Joseph Bell


Kurtz Detektei Nürnberg
Sherlock Holmes Statue Edinburgh

"It is to you that I owe Sherlock Holmes", schrieb Sir Arthur Conan Doyle einst seinem alten Dozenten an der University of Edinburgh.

 

Eine kürzlich getätigte Reise nach Edinburgh, Schottland, brachte uns unter anderem an das Grab des Edinburgher Lokalprominenten Dr. Joe Bell (1837-1911). Grund genug, an dieser Stelle ein paar Worte über den Mann zu verlieren, der Sir Arthur Conan Doyle als Vorbild für seine Romanfigur Sherlock Holmes dienen sollte.

 

Eigentlich war Joe Bell ja Chirurg. Doch wie die US-Serie "Dr. House" auch im 21. Jahrhundert noch demonstrierte, gehen medizinische Diagnostik und Detektivarbeit Hand in Hand. Bells überragende Beobachtungs- und Deduktionsfähigkeiten verblüfften seinen Studenten Conan Doyle zutiefst:

 

Bell: "Well, my man, you've served in the army."

Man: "Aye, Sir."

"Not long discharged?"

"No, Sir."

"A Highland regiment?"

"Aye, Sir."

"A non-commissioned officer."

"Aye, Sir."

"Stationed at Barbados."

"Aye, Sir."

"You see, gentlemen," he would explain, "the man was a respectful man but did not remove his hat. They do not in the army, but he would have learned civilian ways had he been long discharged. He has an air of authority and he is obviously Scottish. As to Barbados, his complaint is elephantiasis, which is West Indian and not British." To his audience of Watsons it all seemed very miraculous until it was explained, and then it became simple enough. It is no wonder that after the study of such a character I used and simplified his methods when in later life I tried to build up a scientific detective who solved cases on his own merits.

 

(Man vergleiche mit der Personenanalyse aus der Geschichte "The Greek Interpreter" durch Sherlock und Mycroft Holmes im Diogenes Club.)

 

Es existieren zahlreiche solcher Geschichten über Joe Bell. Unter anderem soll er mit seinem Kollegen Dr. Littlejohn Jack the Ripper dingfest gemacht haben. Man erzählt sich, Bells Haar sei über Nacht nach dem Tod seiner geliebten Frau von tiefem Schwarz in helles Weiß übergegangen. Nachdem der spätere britische Nobelpreisträger Rudyard Kipling den ersten Holmes-Roman "A Study in Scarlet" gelesen hatte, wandte er sich voller Bewunderung an Conan Doyle mit der Frage: "Isn't he my old friend, Dr. Joe?"

 

Dr. Joe Bell war ein hervorragender Mediziner, Logiker und Kriminalist - und ein hervorragendes Vorbild. Nicht nur für Sherlock Holmes.

 

Übrigens: In Aidan Johnstones "Livingstones Mahnung" erlebt Dr. Joseph Bell einen Kurzauftritt.

 

Für Interessierte ein YouTube-Link zu einer Doku über Joe Bell:

http://www.youtube.com/watch?v=Yr0KnkmB98U

 

Die sehr empfehlenswerte Bell-Biografie von Liebow:

http://www.amazon.de/Dr-Joe-Bell-Sherlock-Holmes/dp/0879721987 


Kurtz Detektei Nürnberg

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de



1 Kommentare